Angebote zu "Kulturmanagement" (18 Treffer)

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Social Media im Kulturmanagement: Grundlagen, F...
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Stand: 29.05.2020
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Frohne/N Kultursponsoring - Leitfaden für kreat...
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Erscheinungsdatum: 07.11.2014, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Leitfaden für kreative Allianzen, Kunst- und Kulturmanagement, Auflage: 1/2015, Autor: Frohne, Julia/Norwidat-Altmann, Brigitte/Scheytt, Oliver, Verlag: Springer VS, Co-Verlag: in Springer Science + Business Media, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Corporate Social Responsibility // Finanzierung // Kulturmanagement // Sponsoring // Sponsoringmanagement, Produktform: Kartoniert, Umfang: XIV, 158 S., 39 s/w Illustr., 14 farbige Illustr., Seiten: 158, Format: 1 x 21.2 x 14.7 cm, Gewicht: 239 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Kulturmanagement und Social Media
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Kulturmanagement und Social Media ab 26.99 € als pdf eBook: Neue interdisziplinäre Perspektiven auf eine User-generated Culture im Kulturbetrieb. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Kultur 2.0
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Kultur 2.0 ab 31.99 € als pdf eBook: Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media. Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Kultur 2.0
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Kultur 2.0 ab 31.99 EURO Neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Kulturmanagement und Social Media
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Kulturmanagement und Social Media ab 26.99 EURO Neue interdisziplinäre Perspektiven auf eine User-generated Culture im Kulturbetrieb

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Marketingstrategien unbekannter bildender Künstler
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt (Informations- und Wissensmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Kunstmanagement, dessen Teilgebiet das Kunstmarketing ist, hat in den vergangenen zehn Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich an der gestiegenen Zahl der Ausbildungsplätze in diesem Bereich, sowie an der Vielzahl von Veröffentlichungen. Obwohl einige Gemeinsamkeiten im Management und der Vermarktung zwischen herkömmlichen Wirtschaftsgütern und Kunstgegenständen bestehen, weist der Bereich der Kunst doch einige Besonderheiten auf. Während der betriebswirtschaftliche Fokus auf konkreten Sachverhalten liegt, zielen beim Kunstmanagement und -marketing die Hauptfunktionen auf die Inhalte ab. Deshalb sind die Konzepte der Betriebswirtschaft nicht ohne weiteres bei Kunst- und Kulturunternehmen anwendbar.Der immer größer werdende Konkurrenzdruck macht es aber nötig, dass sich Künstler und Kulturunternehmen betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen. Dies gilt für bereits bekannte, aber im Besonderen für unbekannte bildende Künstler. Die Auseinandersetzung mit dem Kunstmarkt und seinen Vertriebsformen, sowie mit Marketinginstrumenten- und Strategien und ihrer praktischen Umsetzung sind unbedingt notwendig. Selbst- und Zeitmanagement ist für einen freien bildenden Künstler unerlässlich, wenn er mit seiner Kunst Erfolg haben möchte. Für viele Künstler ist es nahezu unmöglich durch den Verkauf ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die meisten müssen Nebenbeschäftigungen in variierenden Bereichen nachgehen um überleben zu können. Damit verbunden ist, dass bildende Künstler, vor allem Künstlerinnen, ihr berufliches Prestige überwiegend als negativ empfinden. Ein weiteres Problem für freischaffende Künstler ist, dass sie oft keinerlei Rücklagen bilden können. Selbst für die Einzahlung eines angemessenen Rentenbeitrages ist das erzielte Einkommen meist zu gering.Um als bildender Künstler bekannt zu werden, reicht nicht alleine die Ausdruckskraft der Kunstwerke aus. Um Anerkennung zu erreichen und von der Kunst leben zu können, ist harte Arbeit nötig. Die Vorstellung über Nacht berühmt zu werden, entspricht einem Traum. Der Künstler muss die notwendigen Fähigkeiten erwerben, um sich selbst und seine Kunst, zu managen und zu vermarkten. Um dies in die Praxis umzusetzen, benötigt er unter anderem Kenntnisse über relevante Austauschbeziehungen, sowie über die ökonomischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten.Diese Arbeit konzentriert sich im wesentlichen auf unbekannte bildende Künstler, vor allem auf Maler. Der Begriff unbekannt bezieht sich hier darauf, dass der Künstler weder am regionalen, noch am internationalen Kunstmarkt bekannt ist. Die meisten unbekannten bildenden Künstler stellen ihrer Werke zunächst nur in eigenständig organisierten Ausstellungen aus und arbeiten noch nicht mit einer Galerie zusammen. Dadurch bleibt die Kunst für sie oft eine Nebenbeschäftigung. Ihren Lebensunterhalt müssen sie mit einer anderen beruflichen Tätigkeit bestreiten. Unbekannte bildende Künstler erstellen ihre Kunstwerke meist aus einer starken inneren Motivation heraus.Es ist schwierig Literatur zu dem Thema Kunstvermarktung zu finden, da sich nur wenige Bücher mit genau diesem Themenbereich beschäftigen. Es existieren zwar eine Vielzahl von Publikationen zum Thema Kulturmanagement, aber nur eine geringe Anzahl handelt konkret vom Bereich der bildenden Kunst und dem Kunstmarketing. Zu dem Thema Kunstmarketing gibt es zwei Publikationen, die allerdings nur sehr schwer erhältlich sind. Mit den Marketingstrategien für bildende Künstler setzen sich folgende Bücher auseinander: Ein Diskussionspapier mit dem Titel Marketing für bildende Künstler vo...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Kulturmanagement und Social Media
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Für den Umgang mit Online-Medien, insbesondere Social Media, im deutschsprachigen Kulturbetrieb finden sich bislang nur zurückhaltende, fragmentarische Begründungsversuche, die bei näherer Betrachtung theoretische Inkonsequenzen aufweisen. Diese interdisziplinäre Studie von Simon A. Frank bewegt sich zwischen Kulturmanagement, -wissenschaft und Wirtschaftsinformatik. Sie entwickelt ein neues theoretisch fundiertes Konzept für Social Media im Kulturmanagement und zeigt, dass zwischen den tragenden Kunst- und Kulturtheorien, die derzeit das theoretische Fundament der Kultureinrichtungen bilden, sowie den aktuellen Internetpraktiken kein unversöhnlicher Gegensatz besteht. Simon A. Frank, geb. 1975, arbeitet und forscht an den Schnittstellen zwischen Kulturmanagement, -wissenschaft und Wirtschaftsinformatik und promovierte mit einer interdisziplinären Studie am Institut für Kulturmanagement der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Er publizierte zu Webtechnologien und Social Media, u.a. in Standard-Werken wie dem »Kompendium Kulturmanagement« (2009/2011) und dem »Kompendium Kulturmarketing« (2011).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Möglichkeiten der Kundenbindung und Zuschauerge...
20,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, Deutsche Akademie für Management Berlin (Kulturmanagement), Veranstaltung: Kulturmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In Social Media sind Werbung und Öffentlichkeitsarbeit nur schwer trennbar. Besonders für grosse Betriebe mit lang gewachsenen hierarchischen Strukturen sind die Schnelllebigkeit und die rasante Entwicklung des Web 2.0 eine Herausforderung. Im Web 2.0, in dem der Konsument zum 'Prosumenten' wurde, haben sich die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit gewandelt. Das Internet, mit unzähligen Bewertungsportalen, Communitys, sozialen Netzwerken und Blogs, ist reich an User Generated Content. Ein Unternehmen kann hier nur mit viel Kreativität eigene Inhalte anreichern und muss immer mit prompten Kundenreaktionen rechnen; Social Media-Monitoring ist zu einem intensiven Zeitfaktor geworden. Wie wirkt sich dies auf Theaterbetriebe aus? Einerseits wird von Theatern ein moderner Zeitgeist gefordert, inhaltlich sollen sie auf politische und gesellschaftliche Themen eingehen. Andererseits werden an Theatern oft verkrustete Strukturen bemängelt, die für einen Zuschauerrückgang verantwortlich gemacht werden. Wie kann es Theatern gelingen, Social Media für sich gewinnbringend einzusetzen, um neue Zuschauerschichten zu gewinnen und gleichermassen Stammgäste an ihr Haus zu binden? Zunächst soll hierfür die Bedeutung von Social Media für Theaterbetriebe genauer untersucht werden. Besonders die Sprechtheater im deutschsprachigen Raum verfügen mit zahlreichen Premieren über eine Vielzahl von Inhalten, die sie interessierten Nutzern vermitteln können. Insbesondere Blogs und Microblogs wie Twitter, Media Sharing-Portale wie YouTube, Foren und Bewertungsportale, Communitys, soziale Netzwerke und der Einsatz von Smart Devices werden auf ihre Tauglichkeit für die Theaterarbeit hin untersucht. Ferner wird anhand von Facebook die Nutzung eines Social Networks durch drei bedeutende deutschsprachige Schauspielhäuser untersucht. Das Deutsche Theater Berlin, das Schauspiel Frankfurt und das Burgtheater Wien haben sowohl eine regionale als auch eine stilprägende überregionale Bedeutung. In den letzten Jahren sind zahlreiche Studien erschienen, die sich mit dem Social Media-Einsatz in der Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen und den Fokus auf Anleitungen für die sich immer wieder ändernden Social Media-Portale legen. Der eigentliche Content wird in der wissenschaftlichen Betrachtung sowie in Marketing-Ratgebern oft vernachlässigt. Aus diesem Grund soll untersucht werden, welche Möglichkeiten die drei Schauspielhäuser gefunden haben, um das Interesse ihres Publikums zu gewinnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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