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Krisen-PR: Klassische PR-Tools
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, Veranstaltung: Krisen-PR, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich im Rahmen des Buchprojektes 'Präventive Krisen PR für Kleinstunternehmen. Schwerpunkt Medienarbeit ' mit Instrumenten und Methoden der Presse-und Medienarbeit. Es geht hierbei ausschliesslich um die klassischen Formen der PR, wobei zu erwähnen ist, dass prinzipiell fast alle Instrumente als klassisch eingeordnet werden können. Klar als 'neue' PR-Instrumente abgrenzbar sind lediglich Product- oder Corporate Placement, jegliche Formen von Sponsoring, Lobbyismus, Bartering sowie die Anwendung von elektronischen und digitalen Medien, wie das Internet. Eine Zwitterform von Werbung und PR sind PR-Anzeigen, Poster, Plakate und dergleichen und werden im Folgenden ebenfalls unberücksichtigt bleiben. Zudem wird aufgrund des Umfanges der Arbeit auf jeglichen Formen der internen Kommunikation verzichtet. Die Anwendung von klassischen Tools der PR variiert in ihrer Sinnhaftigkeit je nach Unternehmen, Branche, Ausrichtung, Zielgruppen und Budget. In dieser Arbeit soll dargestellt werden, welche Instrumente für Kleinstunternehmen geeignet, aussichtsreich und realistisch durchführbar sind. Aufgrund der Fülle des klassischen PR-Instrumentariums ist es jedoch nicht möglich, einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben und jedes vorhandene Tool in vollem Umfang zu erläutern und zu bewerten. Es wird dennoch ein auf Kleinstunternehmen bezogener und umfassender Einblick gegeben, der durch die Argumentation von Chancen und Problemen ergänzt wird. Ausserdem werden diejenigen Instrumente, die für Kleinstunternehmen eher ins Gewicht fallen, ausführlicher beschrieben als andere. Einleitend erfolgt ein allgemeiner Einstieg, in dem Begrifflichkeiten (Kapitel 2) und Gruppierungen der Instrumente (Kapitel 3) erläutert werden. Im Hauptteil der Arbeit werden die einzelnen Instrumente betrachtet, wobei schwerpunktmässig Veranstaltungen und Möglichkeiten des Direktmarketing beleuchtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Krisen-PR: Klassische PR-Tools
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, Veranstaltung: Krisen-PR, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich im Rahmen des Buchprojektes 'Präventive Krisen PR für Kleinstunternehmen. Schwerpunkt Medienarbeit ' mit Instrumenten und Methoden der Presse-und Medienarbeit. Es geht hierbei ausschließlich um die klassischen Formen der PR, wobei zu erwähnen ist, dass prinzipiell fast alle Instrumente als klassisch eingeordnet werden können. Klar als 'neue' PR-Instrumente abgrenzbar sind lediglich Product- oder Corporate Placement, jegliche Formen von Sponsoring, Lobbyismus, Bartering sowie die Anwendung von elektronischen und digitalen Medien, wie das Internet. Eine Zwitterform von Werbung und PR sind PR-Anzeigen, Poster, Plakate und dergleichen und werden im Folgenden ebenfalls unberücksichtigt bleiben. Zudem wird aufgrund des Umfanges der Arbeit auf jeglichen Formen der internen Kommunikation verzichtet. Die Anwendung von klassischen Tools der PR variiert in ihrer Sinnhaftigkeit je nach Unternehmen, Branche, Ausrichtung, Zielgruppen und Budget. In dieser Arbeit soll dargestellt werden, welche Instrumente für Kleinstunternehmen geeignet, aussichtsreich und realistisch durchführbar sind. Aufgrund der Fülle des klassischen PR-Instrumentariums ist es jedoch nicht möglich, einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben und jedes vorhandene Tool in vollem Umfang zu erläutern und zu bewerten. Es wird dennoch ein auf Kleinstunternehmen bezogener und umfassender Einblick gegeben, der durch die Argumentation von Chancen und Problemen ergänzt wird. Außerdem werden diejenigen Instrumente, die für Kleinstunternehmen eher ins Gewicht fallen, ausführlicher beschrieben als andere. Einleitend erfolgt ein allgemeiner Einstieg, in dem Begrifflichkeiten (Kapitel 2) und Gruppierungen der Instrumente (Kapitel 3) erläutert werden. Im Hauptteil der Arbeit werden die einzelnen Instrumente betrachtet, wobei schwerpunktmäßig Veranstaltungen und Möglichkeiten des Direktmarketing beleuchtet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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PR und KMU - Social Media als Public Relations-...
29,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Salzburg (Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit 'Public Relations und KMU. Social Media als Public Relations-Instrument für Kleine und Mittelständische Unternehmen in Österreich unter besonderer Berücksichtigung der Kleinstunternehmen.', ist die Konzeption einer Social Media-Strategie für ein Kleinstunternehmen. Dies wurde einerseits durch die Zusammenführung der theoretischen Ergebnisse aus der Literaturanalyse über die Bereiche der Public Relations und der Social Media und andererseits durch die empirischen Erkenntnisse, aus den für diese Arbeit geführten qualitativen Befragungen in Form von Experteninterviews erreicht. Zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit: 'Wie muss ein gutes, im täglichen Geschäftsleben praktikables und vor allem kostengünstig umsetzbares Social Media-Konzept im Bereich der Public Relations für ein Kleinstunternehmen aussehen?' Hypothesen, die im Zusammenhang mit dieser Arbeit aufgestellt wurden, waren 1) dass Kleinstunternehmen keine Public Relations im klassischen Sinn betreiben und 2) dass, je kleiner und damit vermutlich finanziell schwächer ein Unternehmen ist, desto eher wird Social Media als Public Relations-Instrument eingesetzt. Hypothese 1 konnte so nicht bestätigt werden und musste, um für den Zusammenhang 'Public Relations - Social Media - Kleinstunternehmen' und die Erkenntnisse aus dieser Arbeit betreffend, Gültigkeit zu haben, folgendermaßen ergänzt werden: 'Kleinstunternehmen betreiben keine strategisch geplanten, nachhaltigen und organisationsorientierten Public Relations'. Hypothese 2 betreffend: auch diese konnte so nicht bestehen und musste ebenfalls den Erkenntnissen aus dieser Arbeit angepasst werden und lautet nun folgendermaßen: 'Je kleiner und damit vermutlich finanziell schwächer ein Unternehmen ist, desto eher wird Social Media als Instrument der Unternehmenskommunikation eingesetzt'. Resümee aus dieser schriftlichen Abschlussarbeit: Benötigt jedes Unternehmen eine Social Media-Strategie? Ja, wenn diese Maßnahmen a) strategisch geführt sind und in die schon vorhandene Unternehmenskommunikation integriert werden. Und b), wenn das Unternehmen genügend Material zu Verfügung hat, dass es seinen schon vorhandenen oder potentiellen Zielgruppen einen interessanten Social Media-Auftritt garantieren kann, der durch dessen bildlichen oder literarischen Inhalt nicht ein negatives Image für das Unternehmen produziert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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