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Wissensmanagement mit Social Media
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Das Buch stelltdie wichtigsten Aspekte des Aufbaus und Managements von Wissensnetzwerken mittels Social Media vor. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: Was ist Enterprise 2.0 und Social Media und welche Auswirkungen haben sie auf das Wissensmanagement? Wie lässt sich Wissen weitergeben? Welche Methoden und Modelle gibt es und welche Rolle spielen Communitys dabei?Seit seinen Anfängen in den frühen 1990er-Jahren hat sich das Web dynamisch entwickelt. Musste man zu Beginn noch profunde IT-Kenntnisse besitzen, um daran teilnehmen zu können, so ist das Web heute ein Alltagsmedium geworden, das keine besonderen Kenntnisse mehr voraussetzt. Damit einher ging in den letzten Jahren die "Renaissance" des in den 1990er-Jahren stark propagierten, dann aber doch fehlgeschlagenen Wissensmanagements. Im Fokus steht heute nicht mehr ein technologischer Ansatz, sondern die Erkenntnis, dass Wissen nicht nur primär in den Köpfen von Menschen bzw. Mitarbeitern entsteht, sondern dort auch gespeichert und von ihnen an Dritte kommuniziert wird. Wissensmanagement ist also weniger eine Frage der Technik, als vielmehr eine Frage funktionierender Wissensgemeinschaften, die man üblicherweise als Wissenscommunitys bezeichnet. Wie solche Wissenscommunitys mit den Möglichkeiten von Enterprise 2.0, Web 2.0 sowie Social Media funktionieren, was ihre Merkmale, Voraussetzungen, Stärken und Schwächen sind, ist Gegenstand dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Wissensmanagement mit Social Media
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Seit seinen Anfängen in den frühen 1990er-Jahren hat sich das Web dynamisch entwickelt. Musste man zu Beginn noch profunde IT-Kenntnisse besitzen, um daran teilnehmen zu können, so ist das Web heute ein Alltagsmedium geworden, das keine besonderen Kenntnisse mehr voraussetzt. Damit einher ging in den letzten Jahren die "Renaissance" des in den 1990er-Jahren stark propagierten, dann aber doch fehlgeschlagenen Wissensmanagements. Im Fokus steht heute nicht mehr ein technologischer Ansatz, sondern die Erkenntnis, dass Wissen nicht nur primär in den Köpfen von Menschen bzw. Mitarbeitern entsteht, sondern dort auch gespeichert und von ihnen an Dritte kommuniziert wird. Wissensmanagement ist also weniger eine Frage der Technik, als vielmehr eine Frage funktionierender Wissensgemeinschaften, die man üblicherweise als Wissenscommunitys bezeichnet. Wie solche Wissenscommunitys mit den Möglichkeiten von Enterprise 2.0, Web 2.0 sowie Social Media funktionieren, was ihre Merkmale, Voraussetzungen, Stärken und Schwächen sind, ist Gegenstand dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Social Media als Bestandteil der externen Unter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmenskommunikation, Note: 2,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Sowohl die Erfindung des Computers als auch die des Internets haben die Kommunikation verändert. Während in den Anfängen der multimedialen Kommunikation meist einseitig kommuniziert wurde, ist mit dem Aufkommen von Web 2.0 und den Mechanismen von Social Media eine deutlich stärker dialogorientierte Kommunikation entstanden. Die vorliegende Arbeit soll, ausgehend von einer Bestimmung relevanter Begriffe, zunächst klassische Instrumente der externen Unternehmenskommunikation im Online-Bereich vorstellen. Anschließend werden ausgewählte Social-Media-Dienste und ihre Anwendung im Rahmen der externen Unternehmenskommunikation dargestellt. Die Arbeit verfolgt, bedingt durch die Aktualität des Themas, einen weitgehend deskriptiven Ansatz, der durch theoretische Grundlagen unterstützt und mit Hilfe von Praxisbeispielen verdeutlicht werden soll. Im explorativen Teil der Arbeit wird die Social-Media-Strategie der Coca-Cola Deutschland GmbH näher beleuchtet, wobei Informationen dazu u.a. durch ein Interview mit der verantwortlichen Unternehmenssprecherin gewonnen wurden. Die Untersuchung bezieht sich im Ganzen eher auf kommunikative und soziale Aspekte, denn auf die technischen Grundlagen des Web 2.0.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Stadtmarketing in Theorie und Praxis
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Johannes Kepler Universität Linz (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den USA schrieb man das Jahr 1974, als der Wendepunkt in der Stadtentwicklungspolitik vollzogen wurde. Durch die Kürzung für den staatlichen Städtebau wurden die Kommunen gezwungen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Die ökonomischen Entwicklungen traten anstelle der traditionellen Planungsanliegen. Die Stadtentwicklung war vor allem vom Public-Private-Partnership geprägt. Gemeinsam kooperierte man bei U-Bahnprojekten, Hotels, Bürokomplexen und Straßen. Die erzielten Gewinne wurden zwischen Stadt und privaten Sponsoren aufgeteilt. 1979 wurde unter Thatcher in England die traditionelle Planungspolitik durch eine modifizierte Stadtentwicklungsplanung ersetzt. Diese Stadtentwicklungsplanung stand unter dem Aspekt zur Förderung des Wirtschaftswachstums. Erreicht werden sollte das Ziel mittels Reduzierung der öffentlichen Ausgaben und Beschränkung der lokalen Autonomie. Deregulierung von Entscheidungsprozessen sowie die Zentralisierung der Entscheidungsstrukturen setzten sich gleichermaßen durch. Die städtische Entwicklungspolitik wurde durch Privatisierung kommunaler Aufgaben bestritten.'Problemstellung:Stadtmarketing hat trotz seinen Anfängen in den 80er Jahren nichts an Aktualität eingebüßt. So wurde die Bedeutung eines ganzheitlichen Marketings für Kommunen lange Zeit unterschätzt. Die meisten Städte beschränkten sich auf die Entwicklung von Logos und Slogans. Seit dem sich Städte immer mehr durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen einer immer stärkeren Wettbewerbssituation ausgesetzt sehen, wird dem Stadtmarketing verstärkt Rechnung getragen. Die Standortwahl vieler Firmen wird in Zukunft sehr entscheidend vom Gedanken geprägt sein, welche Standortvoraussetzungen eine Stadt bietet. Nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte werden zukünftig entscheidend sein, sondern auch kulturelle und soziale Aspekte rücken immer mehr in den Vordergrund. Erst alle Komponenten zusammen machen einen Standort interessant. Das Stadtmarketing versucht, durch Konzepte in allen wichtigen Teilbereichen diese Gesichtpunkte zu berücksichtigen und zu verbessern. Stadtmarketing ist somit ein ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung des Standortes Stadt Gerade das nach innen gerichtete Marketing ist durch die verschärfte Haushaltslage der Städte ein immer wichtigerer Teilbereich des Stadtmarketings geworden. Dies zeigt eine vor kurzem von den Mitgliederstädten des Deutschen Städtetages in Auftrag gegebene Umfrage. Sie besagt, dass in 83 % aller deutschen Städte derzeit konkrete Modernisierungsmaßnahmen stattfinden. Auch der Freistaat Bayern beginnt mit einer Verwaltungsreform in sämtlichen Ministerien, Behörden, Wasserwirtschafts- und Landesratsämtern. Hauptziel der Reform ist die Umgestaltung der Verwaltung zu einem wirtschaftlich arbeitenden und effektiven Dienstleistungsunternehmen . Die Verbetriebswirtschaftlichung öffentlicher Planungspolitik hat zu dem Begriff Stadtmarketing geführt.Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, unterschiedliche Stadtmarketingkonzepte in Österreich und Deutschland aufzuzeigen. Die unterschiedlichen Begrifflichkeiten wie Stadtmarketing , Citymarketing und Regionalmarketing sind zu trennen. Stadtmarketing wird meistens als Stadtwerbung bezeichnet, jedoch besteht Stadtmarketing aus mehreren Komponenten. Der gewünschte Erfolg stellt sich nur ein, wenn alle Komponenten zusammenspielen. Mit dieser Diplomarbeit soll auch gezeigt werden, dass Stadtmarketing nichts an Wichtigkeit verloren hat.Gang der Untersuchung:Der erste Teil dieser Diplomarbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Auseinandersetzung des Stadtmarketings. Allgemeine Grundlage...

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Blockchain. Die Zukunft der Immobilientransakti...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen , Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Transaktionszeiten, ein hoher Transaktionsumfang sowie hohe Transaktionskosten sind Begleiterscheinungen veralteter Technologien. Besonders Deutschland steht nicht mit an vorderer Stelle beim Fortschritt in Bezug auf die Digitalisierung und die Umsetzung von technischen Innovationen. Eine Technologie, die den meisten noch unbekannt sein mag, könnte nun eine entscheidende Rolle in der Revolution der Immobilienbranche spielen und somit als "Gamechanger" fungieren.Blockchain, jene Technologie -die, wenn überhaupt- nur durch die Kryptowährung Bitcoin in der Öffentlichkeit einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen konnte, zeichnet sich durch ihre Eigenschaften als innovativste Technologie nach Erfindung des Internets aus oder wird auf einer Stufe mit der Erfindung des Computers, dem Internethandel oder Social Media gesehen, bei denen keiner zu der damaligen Zeit diesen Erfolg vorhersagen konnte. Aber kann diese disruptive Technologie die Zukunft der Immobilientransaktionen im Zusammenhang mit den globalen Grundbüchern verändern?Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Grundverständnis der Blockchain-Technologie in Bezug auf die Implikationsmöglichkeiten der Blockchain in der Immobilienbranche zu vermitteln. Der erste Teil fokussiert sich auf die Vermittlung eines zweckdienlichen technischen Hintergrundes der Blockchain-Technologie unter Einbeziehung einer allgemeinwirtschaftlichen Betrachtungsweise. Im zweiten Teil werden die theoretischen Implikationsmöglichkeiten in den großen Hauptbereichen der Immobilienwirtschaft kritisch untersucht: Das Grundbuch, der Kauf/ Verkauf und die Vermietung. Die Anwendung der Blockchain-Technologie in der Praxis, so auch in der Immobilienwirtschaft, befindet sich noch in ihren Anfängen. Veröffentlichungen zur Umsetzung dieser Technologie in aktuellen Prozessen sind in der Literatur deshalb noch sehr spärlich. Aufgrund dessen werden neben den Beispielen von Schweden und Georgien, Möglichkeiten der Anwendung der Blockchain in der Immobilienwirtschaft auf Basis des erworbenen Wissens dargestellt und mit der bestehenden Praxis verglichen. Da Schweden und Georgien bereits erste Testphasen mit Blockchain basierenden Grundstücksregistrationen abgeschlossen haben und an der Ausweitung dieses Systems arbeiten, können diese als Vergleich zu den theoretischen Beispielen dienen, die weiterhin anhand von Startup-Prototypen veranschaulicht werden. Abschließend wird im dritten Teil die Kernfrage dieser Arbeit erörtert.

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Stand: 05.12.2020
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Tierische Testimonials in Werbespots. Tiere als...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,00, Universität Wien (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: UE Medienästhetik im Alltagseinsatz, Sprache: Deutsch, Abstract: Werbung ist in unserer Gesellschaft omnipräsent. Sie begegnet uns auf dem Weg zur Arbeit, im Supermarkt oder auch zu Hause vor dem Fernseher. Was wir auch tun, wir können uns dieser Tatsache nicht entziehen. Das Beworbene soll eben an die KonsumentInnen gebracht werden und das mit Raffinesse. Hauptsache Aufmerksamkeit erzeugen und der beste, größte, kreativste, intelligenteste sowie lustigste im Werbedschungel sein. Hier kommt das Tier zum Einsatz. Es ist ein beliebtes Mittel, um KundInnen beworbene Produkte oder Dienstleistungen schmackhaft zu machen. Diese Tatsache macht es interessant, den Gegenstand des Tieres als Werbeträger näher zu betrachten und auch dessen Wurzeln in der Geschichte der Gesellschaft offen zu legen.Diese Arbeit versucht nun einen Einblick in die Welt der Werbung zu geben, unter der Spezialisierung auf das Medium Fernsehen. Hierbei konzentriert sich wiederum die Ausarbeitung allein auf die Art der Werbespots. Somit wird eine klare Abgrenzung angestrebt. Auch werden nicht alle Werbespots, in denen Tiere vorkommen, sondern jene Werbespots mit Tieren als Hauptcharakteren, behandelt. Werbekampagnen umfassen dennoch oft TV und Printmedien, damit das Publikum von mehreren Kanälen angesprochen werden kann. Das sei nur zu bedenken. Weiters soll zu allererst eine geschichtliche Basis über die Beziehung von Menschen und Tieren im Allgemeinen gegeben werden, die als Fundament für die folgenden Kapitel dienen soll. Dann wird der Bogen von den Anfängen des Einsatzes von Tieren in der Werbung bis zu gegenwärtigen Trends und dessen Auswirkung bei den KonsumentInnen gespannt. Welche Rolle Kombinationen von Bild und Text dabei spielen, wird begleitend mit aktuellen Beispielen belegt. Screenshots untermauern dabei eine bessere Vorstellungskraft, wobei die jeweiligen Links zu den Werbespots im Anhang zu finden und bei Bedarf von LeserInnen im Web nachzusehen sind. Auf diese Weise bekommt die theoretische Ausarbeitung eine starke Praxisbezogenheit.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Stadtmarketing in Theorie und Praxis
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Johannes Kepler Universität Linz (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den USA schrieb man das Jahr 1974, als der Wendepunkt in der Stadtentwicklungspolitik vollzogen wurde. Durch die Kürzung für den staatlichen Städtebau wurden die Kommunen gezwungen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Die ökonomischen Entwicklungen traten anstelle der traditionellen Planungsanliegen. Die Stadtentwicklung war vor allem vom Public-Private-Partnership geprägt. Gemeinsam kooperierte man bei U-Bahnprojekten, Hotels, Bürokomplexen und Straßen. Die erzielten Gewinne wurden zwischen Stadt und privaten Sponsoren aufgeteilt. 1979 wurde unter Thatcher in England die traditionelle Planungspolitik durch eine modifizierte Stadtentwicklungsplanung ersetzt. Diese Stadtentwicklungsplanung stand unter dem Aspekt zur Förderung des Wirtschaftswachstums. Erreicht werden sollte das Ziel mittels Reduzierung der öffentlichen Ausgaben und Beschränkung der lokalen Autonomie. Deregulierung von Entscheidungsprozessen sowie die Zentralisierung der Entscheidungsstrukturen setzten sich gleichermaßen durch. Die städtische Entwicklungspolitik wurde durch Privatisierung kommunaler Aufgaben bestritten.'Problemstellung:Stadtmarketing hat trotz seinen Anfängen in den 80er Jahren nichts an Aktualität eingebüßt. So wurde die Bedeutung eines ganzheitlichen Marketings für Kommunen lange Zeit unterschätzt. Die meisten Städte beschränkten sich auf die Entwicklung von Logos und Slogans. Seit dem sich Städte immer mehr durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen einer immer stärkeren Wettbewerbssituation ausgesetzt sehen, wird dem Stadtmarketing verstärkt Rechnung getragen. Die Standortwahl vieler Firmen wird in Zukunft sehr entscheidend vom Gedanken geprägt sein, welche Standortvoraussetzungen eine Stadt bietet. Nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte werden zukünftig entscheidend sein, sondern auch kulturelle und soziale Aspekte rücken immer mehr in den Vordergrund. Erst alle Komponenten zusammen machen einen Standort interessant. Das Stadtmarketing versucht, durch Konzepte in allen wichtigen Teilbereichen diese Gesichtpunkte zu berücksichtigen und zu verbessern. Stadtmarketing ist somit ein ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung des Standortes Stadt Gerade das nach innen gerichtete Marketing ist durch die verschärfte Haushaltslage der Städte ein immer wichtigerer Teilbereich des Stadtmarketings geworden. Dies zeigt eine vor kurzem von den Mitgliederstädten des Deutschen Städtetages in Auftrag gegebene Umfrage. Sie besagt, dass in 83 % aller deutschen Städte derzeit konkrete Modernisierungsmaßnahmen stattfinden. Auch der Freistaat Bayern beginnt mit einer Verwaltungsreform in sämtlichen Ministerien, Behörden, Wasserwirtschafts- und Landesratsämtern. Hauptziel der Reform ist die Umgestaltung der Verwaltung zu einem wirtschaftlich arbeitenden und effektiven Dienstleistungsunternehmen . Die Verbetriebswirtschaftlichung öffentlicher Planungspolitik hat zu dem Begriff Stadtmarketing geführt.Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, unterschiedliche Stadtmarketingkonzepte in Österreich und Deutschland aufzuzeigen. Die unterschiedlichen Begrifflichkeiten wie Stadtmarketing , Citymarketing und Regionalmarketing sind zu trennen. Stadtmarketing wird meistens als Stadtwerbung bezeichnet, jedoch besteht Stadtmarketing aus mehreren Komponenten. Der gewünschte Erfolg stellt sich nur ein, wenn alle Komponenten zusammenspielen. Mit dieser Diplomarbeit soll auch gezeigt werden, dass Stadtmarketing nichts an Wichtigkeit verloren hat.Gang der Untersuchung:Der erste Teil dieser Diplomarbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Auseinandersetzung des Stadtmarketings. Allgemeine Grundlage...

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Stand: 05.12.2020
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Sonnenschutzmittelwerbung in den Jahren 1920 - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: Gut, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einführung Die Werbung umfasst alles was wir heute kennen. Sie liefert Bilder von, oftmals unverwirklichbaren, Träumen. Diese Werbung, welche heute so präsent ist, gab es in ähnlicher Form bereits in den 1920er und 1930er Jahren. Die Umwerbung der Menschen wurde vielleicht noch nicht in so umfassender und professioneller Art und Weise getätigt wie heute, dennoch sind die Versuche der Beeinflussung und Verleitung ein Produkt zu kaufen, bei Durchsicht der Schweizer Illustrierten Zeitung, durchaus erkennbar. Die Motivation der damals lebenden Personen Sonnenschutzmittel zu kaufen lag darin, dass es als abstossend galt braungebrannt zu sein oder gar einen Sonnenbrand zu haben. Dies galt vor allem für die höheren sozialen Schichten, da diese es vorzogen in geschlossenen Räumen zu arbeiten, während Angehörige unterer sozialer Schichten im Freien arbeiteten und sich somit zwangsläufig bräunten. Weisse, ungebräunte Haut war also quasi Beweis dafür, dass man Angehöriger einer hohen sozialen Schicht war, während ein dunkler Teint Anzeichen dafür war, dass man im freien Arbeiten, körperlicher, schwerer Arbeit nachgehen musste und somit einer tieferen Schicht zugehörte. Keine Sonnenbräune vorweisen zu dürfen erlebten die damaligen Menschen quasi als ein müssen, welches von der Werbung für Sonnenschutzmittel noch verstärkt wurde und somit eine 'ideelle Beeinflussung'1 auf die Leute ausgeübt hat. 2. Fragestellung Die Fragestellung geht von der Hypothese aus, dass sich die Werbeanzeigen im Laufe der beiden Jahrzehnte verändert haben. In zwei Kapiteln werde ich die Unterschiede der Anzeigen zwischen den Anfängen der 1920er Jahre und dem Ende der 1930er Jahre untersuchen. Besondere Beachtung schenke ich dabei den Illustrationen, welche in fast jeder Werbeanzeige vorkommen, und den Inhalten und Aussagen der dazugehörenden Werbetexte. Ferner geht die Fragestellung davon aus, dass sich die Slogans und Werbetexte gegen Ende der 1930er Jahre wissenschaftlicher werden, während dies in den 1920er Jahren noch nicht der Fall war. Während anfangs der 1920er Jahre noch ein einziges Produkt als Sonnenschutz, jedoch auch für trockene und poröse Haut, gegen Sommersprossen usw. angepriesen wurde, werde ich untersuchen ob und inwiefern die Produktbeschreibungen in den Werbetexten sich in Richtung Wissenschaftlichkeit gewandelt haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung von Int...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Osnabrück, 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat seit seinen Anfängen 1993 weltweite Verbreitung erlangt und gewinnt ständig an Bedeutung. Gegenüber den klassischen audiovisuellen und Print-Medien zeichnet es sich besonders durch seinen multimedialen, interaktiven und dialogorientierten Charakter aus. Generell werden die Nutzungsmotive der User heute zunehmend spezifischer und umfassen u. a. die Bereiche Information, Bildung, Unterhaltung, Spass, Bestellungen, Konsum und vielfältige Kommunikations- und Interaktionsformen. Dabei ist die Qualität einer Internetseite entscheidend für ihren Erfolg. Doch wie kann die Qualität und der Erfolg einer Website bewertet werden. Welche Qualitätskriterien gelten? Welche qualitativen und quantitativen Methoden zur Evaluation von Internetauftritten - inhaltsanalytische Ansätze, Methoden der Online-Befragung, Nutzerzählungen - sind sinnvoll? Welche Perspektive - Anbieter, Nutzer, oder Experte - ist bei der Konzeption und Bewertung von Internetauftritten am wichtigsten? Für den Umweltbereich ist zudem entscheidend, wie Umweltkommunikation über das Internet erfolgreich sein kann, wie abgestufte Informationskonzepte unter Einbeziehung verschiedener Medien realisiert werden können und welche Erfolgskriterien zu einer verstärkten Nutzung in der Zielgruppe führen. Dazu hat das Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die Studie 'Internetanwendungen im Natur- und Umweltschutz' erstellt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten der Evaluation von Internetauftritten anhand von wissenschaftlicher Literatur und praktisch am Beispiel der Studie aufzuzeigen und im Rahmen einer Meta-Evaluation zu bewerten. Die Arbeit evaluiert die Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung von Internetauftritten am Beispiel der Studie 'Internetanwendungen im Natur-und Umweltschutz'. Dabei werden die gängigen Methoden der empirischen Sozialforschung - Inhaltsanalyse und Befragung - zusammen mit speziellen Instrumenten zur Onlineevaluation wie Nutzerzählungen mittels Logfile-Analysen anhand ihrer Stärken und Schwächen dargestellt und zusammenfassend in einer Meta-Evaluation aus drei Pespektiven bewertet. 132-seitiger Anhang!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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